Viele von uns sinnieren über die grossen Fragen des Lebens. Obwohl wir nie eine Antwort erhalten werden, setzen wir uns damit auseinander. Sonja
Laurèle Bauer sucht und findet Parallelen zwischen Sternen und Menschen. Sie macht sich aber auch Gedanken zu weltlichen Dingen, die unmittelbar in die grosse Sinnfrage hineinführen.
Einst – als die Handywelt noch in ihren Anfängen stand – dominierten die skandinavischen Hersteller wie Nokia oder Ericsson. Mit Qualität und technischem Vorsprung. Nun – in den Anfängen der Elektroautowelt – könnte Volvo mit dem «EX30» Ähnliches gelingen.
Noch nie erreichten die «Könizer Zeitung | Der Sensetaler» so viele Meldungen aus dem Gewerbe, wonach Jugendliche durch die Lehrabschlüsse gerasselt sind, Lehren abgebrochen haben (25 %) oder gar nicht erst erschienen sind, weil sie gleich zwei Verträge unterschrieben haben. Oft mit freundlicher Unterstützung der Eltern. Die Konsequenz: Die ersten Betriebe stellen das Angebot «Lehrstelle» ein.
Es blitzt, funkelt und glitzert an der Spitalgasse 36. Hier hat sich ein Goldschmied der ersten Stunde niedergelassen – Ronald Sonderegger. Seit klein auf faszinieren ihn die schönen Dinge, ein ausgeprägter Sinn für Ästhetik liegt in der Familie. Vor 100 Jahren gründeten Theo Sonderegger und Otto Krahl die Firma «Krahl und Sonderegger» in Interlaken. Wegen des Krieges kam es zwischen dem Deutschen Krahl und dem Appenzeller Sonderegger zu unüberwindbaren Konflikten, die 1943 zu einer Trennung führten. Bereits 1946 kam für die Bijouterie Sonderegger der heutige Standort in der Spitalgasse 36 in Bern dazu. Voller Stolz feiern der heutige Geschäftsinhaber Ronald Sonderegger und sein 20-köpfiges Team das 100-Jahr-Jubiläum.
Per Handy aus dem Schulzimmer, der heimischen Stube oder von Zug aus anderen beim Arbeiten zuschauen: Das ist möglich mit einer neuen Berufswahlplattform. «Lehrberufe live!» heisst das Format, bei dem sich Oberstufenschüler auf niederschwelligem Weg über Berufe informieren können.
Sie sind 19-jährig und erfolgreich. Nicht nur im Beruf, sondern auch im Sport. Im Spitzensport, um genau zu sein. Jana Tschiemer ist Volleyballerin bei FriSpike, Mikael Slehofer Eishockeyspieler bei Fribourg Gottéron. Doch das geht nur, wenn der Arbeitgeber mitspielt.
Glücklich nahmen die neuen EBA-Fachkräfte ihr Attest entgegen. In den vollen Rängen des Berner Theaters National teilten Ausbildende, Familien und Freunde die grosse Freude. Vor Ort war auch Regierungsrätin Christine Häsler (Grüne).