Könnte man ein paar Jahrhunderte zurückspringen, es würden Fanfarenklänge von den Schlossmauern erschallen. Das historische Zentrum von Köniz kann nun in eine Stiftung überführt werden. Die Gebäude gehen in Baurecht über und die Gemeinde wird als erstes das «Ritterhuus» sanieren und der Stiftung ein Startkapital übergeben. Insgesamt fliessen 8 Mio. Franken von der Gemeinde an die neue Stiftung. In dieser nimmt neben weiteren Stifterinnen und Stiftern die Gemeinde wie auch die evangelisch-reformierte Kirchgemeinde Einsitz. Ziel der Stiftung ist es unter anderem, nicht alles anders und neu zu machen, sondern die vielfältige Nutzung als Begegnungsort weiterzuentwickeln und die Gebäude instand zu stellen. Das sind für die Mehrheit der Menschen in Köniz gute Neuigkeiten. Wie das überwältigende Volksmehr zeigt, haben diese ihr Schloss längts in ihr Herz geSCHLOSSen.
Wie Generationenwohnen gelingen kann
Er gehört zu den Urgesteinen der Könizer Politik. Der ehemalige Parlamentarier Christian Roth hat sich…