Autor: Thomas Bornhauser

Schwarzenburg

Aus Garage Zahnd wird Garage Nussbaum

Wie der Schreibende die Werkstatt an der Feldmoosstrasse 21 in Schwarzenburg betritt, fallen sofort drei «Harley Davidson» auf, alle mit dem Schriftzug «Broncos» zusätzlich aufgewertet. Und weil zum Zeitpunkt unserer Reportage in wenigen Tagen der Genfer Autosalon stattfindet, werden Housi Zahnd und Simon Nussbaum vom Schreibenden gebeten, sich neben «Suzy» – ihre realen Kolleginnen stehen bekanntlich an vielen Ständen der Aussteller – und HD zu stellen. Eine typische Männer-Foto halt, welche jene Leserinnen bitte mit wohlwollender Nachsicht übersehen wollen, die sich leicht irritiert fühlen.

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Region

Eine kleine Umschau im Schweizer Alltag

Bauprojekte haben es hierzulande nicht einfach, Einsprachen sind die Regel. Dann und wann ist Staunen angesagt, wenn man zum Beispiel erfährt, wie schwer es eine kleine Katzentreppe zum ersten Stock in einem Mehrfamilienhaus haben kann, weil eine bauliche Massnahme. Kürzlich auf www.svit.ch zu lesen: «Rechtlich gesehen handelt es sich um einen luxuriösen Anbau, weil der Tierhalter einen zusätzlichen Nutzen von der Gemeinschaft erhalten will, der in erster Linie seiner Katze dient.» Will heissen: Ein einstimmiges Einverständnis aller Mitbewohner ist erforderlich, sonst läuft da nichts. Schon gar nicht die Katze über ihre kleine Treppe.

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Köniz

«Die Hälfte der Unternehmen antwortet nicht»

Er schämt sich nicht, über seine Situation als Arbeitssuchender zu sprechen. Und was er uns zu erzählen hat, unterscheidet sich nicht im Geringsten von anderen Menschen, die arbeitswillig sind, aber offenbar in kein Anforderungsprofil passen, weil angeblich unter- oder überqualifiziert. Oder eben… zu alt.

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Region

Am Anfang stand der Briefkasten

Bekannte von mir im Lesegebiet dieser Zeitung haben ein Pro-
blem. Sie beabsichtigen, ein Haus zu bauen, besser gesagt, bauen zu lassen. Das ist nicht ihre eigentliche Knacknuss, sondern sieben Nachbarn, die in der Nähe des Bauplatzes wohnen. Es geht unter anderem auch um ein schmales Strässchen, das neben dem neuen Haus zu den bestehenden Häusern führt. Und als wäre es nicht schon kompliziert genug, den besagten Artikel im ZGB zu verstehen: Die netten Nachbarn setzen sogar noch einen drauf.

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Region

Eröffnet man ein Bankkonto, eröffnet man ein Büro

Dass man(n) älter wird, merkt man spätestens, wenn es darum geht, einem Teenager zu erklären, wer die Herren Gorbatschow und Honecker waren, was ein Telex und weshalb J.R. Ewing oder «The Mamas & The Papas» in die Geschichte eingingen. Um Ihnen einmal mehr zu beweisen, dass ich keinen Aufwand scheue, um zu einer Realsatire zu kommen, habe ich mich auf den Weg gemacht, ein ganz normales Sparkonto bei drei hiesigen Banken zu eröffnen. Zufällig ausgewählt. Freuen Sie sich.

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Region

Liebe Erwachsene, halten Sie sich raus!

Wir wundern uns, dass die Menschheit in vielen Teilen dieser Welt Kriege führt, deren Gründe wir nicht verstehen können. Dabei reicht es vollkommen, das Treiben auf einem Kinderspielplatz zu beobachten, um festzustellen, wie aggressiv viele Erwachsene sein können und sich in Dinge einmischen, die sie überhaupt nichts angehen.

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Region

Traumjob bei den «Thunerseespiele»

Wir schreiben 1959. Marilyn Monroe. Tony Curtis. Jack Lemmon. Ein komischer Kauz als Osgood Fielding III, dessen Firmenlogo nur eine Muschel ziert. Sie alle spielen in «Some like it hot» von Billy Wilder die Hauptrollen. Ab Mitte Juli dieses Jahres werden wir Sugar, Joe, Jerry & Co. wieder begegnen. Auf der Seebühne Thun, in «Sugar – Manche mögen’s heiss». Wir haben uns mit einem jungen Könizer unterhalten, der seit 2012 seinen Weg an den «Thunerseespiele» geht, mit Denis Jenni.

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Region

Haben wir uns endgültig mit dem Mittelmass abgefunden?

Sie waren zahlreich, die Reaktionen auf meine Kurzgeschichte im vergangenen November, als ich darüber schrieb, wie zuvorkommend man in Österreich behandelt wird – im Gegensatz zu vielen Orten in der Schweiz. «Sie suchen ständig nach dem Haar in der Suppe!» war zu lesen, aber auch «Kein Wunder, verbringen immer mehr Leute ihre Ferien in Austria!» Wie auch immer, eines verspreche ich Ihnen: Heute schreibe ich zum letzten Mal zum Thema. Sie haben es hiermit schriftlich.

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Autor: Thomas Bornhauser

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