Autor: Thomas Bornhauser

Ueberstorf

«Den Menschen eine Chance geben»

«Es isch finschter wie ire Chue», besagt der Volksmund, wenn man nichts sieht. Ähnlich ergeht es dem Schreibenden um 05.45 Uhr, wie er vor die Bäckerei Brotbrösmeli von Olivier «Oli» Bächler einfährt.

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Region

Das Schweigen von Menschen in Not

Cartons du Coeur Sense beschenkt Menschen in Not mit Lebensmittelpaketen, um ihnen kurzfristig und unbürokratisch zu helfen, eine unverschuldete Notlage zu überbrücken. Die gemeinnützige und ehrenamtliche Institution verteilt die Spenden gerecht und gleichmässig, in der Regel mit einer zweimaligen Lieferung von Lebensmitteln und Hygieneartikeln pro Haushalt und Jahr. Ihr kleines «Verteilzentrum» befindet sich im Sensegebiet. Wir haben uns umgesehen.

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Region

«Homeoffice erfordert gegenseitiges Vertrauen»

Man kennt es: Der Laptop wird überall benutzt. Auf dem Balkon, im Zug, überall. In unserem Fall im Selbstbedienungsrestaurant. Weshalb aber geht man in ein Restaurant, um dann dort der Arbeit nachzugehen? Die Antwort ist oftmals überraschend, wie hier zum Beispiel in unserer Serie «Zufällig getroffen».

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Bösingen

«Sie sollen mit ihrer Angstpolitik aufhören»

In unserer Serie «Zufällig angetroffen» sind wir auf eine wirklich erstaunliche Frau getroffen, die den Schreiberling zuerst jedoch skeptisch musterte… Zum Glück konnten wir sie sozusagen überreden, oder… überzeugen, mitzumachen.

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Wald

Wenn man Adolf Ogi nicht erkennt …

Mit Andreas Guggisberg beim Interview nur über ein Thema zu sprechen, das ist eine Art Mission Impossible. Allein schon der Umstand, dass er in Sierre zur Schule ging und ich meine Krimis in Vercorin oberhalb von Sierre schreibe, liesse sich dazu verleiten, z’Längem und z’Breitem über das Wallis zu sprechen, wir tun es aber nicht, auch aus Platzgründen.

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Köniz

«Die braune Lisel kenn‘ ich ab Geläut»

Es ist Seppli, der in der ersten Szene von Schillers «Wilhelm Tell» davon berichtet, dass er Kuh Lisel allein am Klang ihrer Glocke erkennen kann. Urs Kohler aus Neuenegg hat im Laufe seiner Militärzeit Ähnliches erlebt. Aber lesen Sie selbst die neueste Folge unserer Serie «Zufällig getroffen».

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Köniz

«Sehenden bleibt vieles … verborgen»

Sie sitzen nach dem Mittags­stress alle gemütlich beisammen, quasi am Runden Tisch. Weil zufällig in der Gegend, betrete ich das Restaurant zum Schloss Köniz, in der Hoffnung, eine Gesprächspartnerin oder -partner zu finden. Die anwesenden Damen betrachten mich skeptisch, geben mir allesamt einen Korb. Zu Glück erklärt sich ihr Chef, Ali Baghdady zum Interview bereit.

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Schwarzenburg

Inklusion am Arbeitsplatz

«Zusammen stärker wirtschaften», so das Motto des Anlasses. Im Mittelpunkt stand ein Podiumsgespräch von Menschen mit kognitiver Beeinträchtigung und Unternehmern zum Thema Inklusion am Arbeitsplatz. Der Netzwerkanlass wurde von der Gemeinde Schwarzenburg gemeinsam mit der Stiftung Bernaville sowie KMU Schwarzenburgerland organisiert. Eines sei vorweggenommen: Der Sinn dieses Wirtschafts-Apéros zeigte eindrücklich, wie wichtig Inklusion ist.

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Wünnewil-Flamatt

Die Entwicklung der Zukunft als Strategie

Es ist in den Medien rund um die Schweizer Wirtschaft immer wieder von (un)freundlichen Übernahmen die Rede. Dieser Umstand ist durchaus mit dem Flughafen Zürich-Kloten zu vergleichen: Kommt es zu einem Zwischenfall, sind die grossen Buchstaben auf den Titelseiten garantiert. Keine Aufmerksamkeit erhalten hingegen jene unzähligen Flüge, bei denen alles normal verläuft, weil Alltag. Zu vergleichen mit erfolgreichen KMU hierzulande. Wie die André Ramseyer AG.

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Autor: Thomas Bornhauser

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