Lange musste sich André Schmutz gedulden, bis er Zeit und Musse fand, um sein erstes Buch zu schreiben. Im Gespräch berichtet er über den Weg von der Idee bis zur Veröffentlichung von «Das Schweigen der Aare».
Es war eine spontane Idee, die bei Marie-Louise Riedo dazu führte, dass sie eine Geschichte schrieb, die sich um das Glücklichsein dreht. Jetzt hat sie «Eine kleine, kleine Maus» als Buch herausgegeben. Die Zeichnungen dazu stammen von ihren Enkelkindern.
Sie sind selten geworden. Diese dickstämmigen Riesenbäume, die wie Mahnmale den Wald zieren. Mit Waldreservaten will die Schweiz den Wäldern zu mehr alten Bäumen und Totholz verhelfen. Im Sensetal sind unlängst 55 Hektaren dazugekommen.
Die Musikgesellschaft feiert in diesem Jahr ihr 100-jähriges Bestehen. Grund genug, ein Buch über ihre Geschichte und die letzten 100 Jahre der Gemeinde herauszugeben. Beat Hayoz und seinem Team gelang es, ein Jahrhundert übersichtlich und interessant auf 132 Seiten zusammenzufassen.
Der 73-jährige Laszlo Molnar blickt auf eine äusserst erfolgreiche Kampfsportkarriere in verschiedenen Disziplinen zurück. Der gebürtige Ungar trainiert heute noch viermal die Woche und ist für die Jungen ein grosses Vorbild. Mit abgeschlossenem Wirtschaftsstudium und seinem Consulting-Unternehmen ist er auch beruflich erfolgreich.
Er hat eine Firma im Dorf, befördert als Pilot Menschen und fährt in der Stretchlimousine, war im Gemeinderat und ist im Stiftungsrat des Schlosses Ueberstorf tätig. Man kennt Willi Schmutz in Ueberstorf und nach seinem Sieg im Erfolgsformat «Mini Schwiiz, dini Schwiiz» beim Schweizer Fernsehen hat sich sein Bekanntheitsgrad noch verstärkt.
Ein gut funktionierender und eingespielter Vorstand sind das A und O eines jeden Dorfvereins. Momentan stimmt die Mischung und die Zusammenarbeit von jungen Motivierten mit «alten Hasen» fruchtet. Während der letzten 3 Jahrzehnte sah es aber nicht immer so rosig aus.
Ein begeisterter Skiläufer war Hansueli Jenni schon immer, doch der «Inferno-Virus» packte ihn erst, als er 1977 einen Beitrag dazu im Fernsehen sah. Seitdem war er jedes Jahr am Start. 2019 bereits zum 42. Mal. Nun hat er seine Geschichte aufgeschrieben und als kleines Büchlein veröffentlicht.
Vier künftige Lebensmitteltechnologen importieren Frisellen (Frise d’orzo) aus Apulien und bringen diese im Rahmen einer Projektarbeit auf den Schweizer Markt. Dies mit beachtlichem Erfolg.