Parallel dazu laufen erste Vorbereitungsarbeiten auf dem Areal Bodenacker sowie ein breit abgestütztes Workshopverfahren mit kantonalen und regionalen Anspruchsgruppen. Seit Februar 2025 steht die Schwarzwasser Arena AG im engen Austausch mit den beiden Gemeinden, die als Grundeigentümerinnen fungieren. In verschiedenen Arbeitsgruppen wird das Projekt Schritt für Schritt konkretisiert. Ein zentrales Ziel besteht darin, das Areal bei der Schwarzwasserbrücke optimal für die geplante Sportinfrastruktur vorzubereiten. Ein wichtiger Bestandteil ist das gemeinsam mit dem Amt für Gemeinden und Raumordnung (AGR) lancierte Workshopverfahren. Daran beteiligt sind unter anderem kantonale Stellen, Naturschutzorganisationen, die Stiftung Landschaftsschutz, die Gemeinden sowie die BLS. Ziel ist die Erarbeitung eines Richtprojekts als Grundlage für die zukünftige Überbauungsordnung und das Bauprojekt. Begleitend dazu starten mehrere Teilprojekte. Darunter die Klärung der Grundstücksverhältnisse, die Prüfung möglicher Altlasten sowie der Rückbau bestehender Anlagen. Das alles ist nur möglich, weil die Spendenkampagne «Grundsteinleger» den Zielbetrag von 200‘000 Franken demnächst erreicht. Das sind aber lediglich die benötigten Finanzen für das Projekt, nicht aber für die Eissporthalle an und für sich.
Wie Generationenwohnen gelingen kann
Er gehört zu den Urgesteinen der Könizer Politik. Der ehemalige Parlamentarier Christian Roth hat sich…