Seit 25 Jahren ist das Openair-Kino Schwarzenburg ein Ort der Begegnung. Hinter der Leinwand stehen ein eingespieltes Team, freiwilliges Engagement und die Überzeugung: Es soll vor allem Freude machen.
Nach Jahren ohne offizielle Bundesfeier lädt am 1. August ein breit abgestütztes Organisationskomitee auf den Wahlernhügel – mit Musik, Kinderprogramm, Festrede und historischem Postauto.
«Zusammen stärker wirtschaften», so das Motto des Anlasses. Im Mittelpunkt stand ein Podiumsgespräch von Menschen mit kognitiver Beeinträchtigung und Unternehmern zum Thema Inklusion am Arbeitsplatz. Der Netzwerkanlass wurde von der Gemeinde Schwarzenburg gemeinsam mit der Stiftung Bernaville sowie KMU Schwarzenburgerland organisiert. Eines sei vorweggenommen: Der Sinn dieses Wirtschafts-Apéros zeigte eindrücklich, wie wichtig Inklusion ist.
Wenn etwas nicht so einfach wie angedacht umzusetzen ist, dann kann man den Kopf in den Waldboden stecken oder aber man schaut mutig nach vorne und wagt etwas. Letzteres hat im Dorfzentrum schon fast Programm, bis hin zum Dorfplatz.
Beschwerden im psychischen Bereich nehmen zu. Betroffen sind alle Altersgruppen, und das auch auf dem Land. Einen Hoffnungsschimmer bieten neue Angebote im niederschwelligen Bereich.
Eines muss man mir lassen (ganz schön selbstsicher, nicht wahr): Es gelingt mir regelmässig, für diese Rubrik, «Zufällig getroffen», mit interessanten Leuten ins Gespräch zu kommen. Aber das liegt weniger an mir selber. Gleich folgt der Beweis.
Künstler Jürg U. Ernst ist im Februar im Alter von 76 Jahren verstorben. Als Fotograf, Betonplastiker und Kulturvermittler prägte er die Region massgeblich.
Immer am Donnerstagnachmittag werden die Türen der Abgabestelle geöffnet. Während einer Stunde können armutsbetroffene Menschen sich mit abgegebenen Lebensmitteln versorgen, um über die Runden zu kommen.
Das Jahr 2025 dürfte nicht nur aufgrund des 200-jährigen Geburtstags der Bank Gantrisch als historisch in die Bücher eingehen, sondern auch aufgrund der erfreulichen Zahlen.
Nach Jahren des Stillstands erwacht der traditionsreiche Gasthof Bären zu neuem Leben. Mit Ilana Walker und Stephan Kobi hat das geschichtsträchtige Haus neue Eigentümer gefunden, die daraus einen offenen Ort für Begegnung, Kultur und Kreativität machen wollen. Der Startschuss für das Herzensprojekt soll bereits im Frühsommer fallen.