«Gängdas», «Loupeda» und Laupentaler

«Gängdas», «Loupeda» und Laupentaler

Am 11. Juli wurde der Erlebnisweg nach mehrjähriger Planung und einem Corona-bedingten Unterbruch eingeweiht. Er vermittelt an diversen Posten viel Wissenswertes aus den Bereichen Natur, Handel und lokale Geschichte.

Seinen Ursprung hat das Projekt «Erlebnisweg Laupen» in der Neuen Regionalpolitik NRP. Der Startschuss erfolgte vor ziemlich genau sechs Jahren, wobei das Projekt während der Corona-Phase unterbrochen und erst letztes Jahr wieder aufgenommen wurde.

«Was lange währt …»

Treibende Kraft hinter dem Projekt sind der Verein Erlebnisweg Laupen und macharten.ch. In zahlreichen Arbeitsstunden und mit Unterstützung der Kinderbuchautorin Linda Zwahlen Riesen wurden die verschiedenen Posten definiert und entwickelt.

«Der magische Laupentaler»

Das Resultat wurde mit Spannung erwartet. Seit dem 11. Juli ist der Erlebnisweg nun begehbar. Er steht Interessenten aller Altersklassen offen.

«Spannende Posten, Naturerlebnisse und lustige Begegnungen mit den Gängdas» verspricht der Verein auf seiner Website. Spielerisch lassen sich die Geschichte von Handel, altem Handwerk sowie die Tier- und Pflanzenwelt erkunden. «Dabei werden immaterielles Kulturgut lebendig vermittelt und der Zusammenhang zwischen Mensch und Natur erlebbar gemacht», so die Initianten. Und natürlich wird auch das Geheimnis der «Loupeda» und «Gängdas» gelüftet.

Der Erlebnisweg beginnt beim Gemeindehausplatz, führt durchs Stedtli, beim Freiburgtor und am Schloss vorbei ins Laupenholz und zurück. Das Entdeckerheft und Laupentaler zum Prägen mit den Postenstempeln sind in diversen Verkaufsstellen erhältlich.

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