«Wir sind eine Bank, die der Gesellschaft gerne etwas zurückgibt», sagt Nathalie Sahli-Wohlhauser, Medienverantwortliche des Regionalverbands der Deutschfreiburger Raiffeisenbanken und Vorsitzende der Bankleitung der Raiffeisenbank Sensetal Freiburg-Ost. Und die Bevölkerung im Sensebezirk dankt es auf ihre Art. 215 Genossenschafterinnen und Genossenschafter mehr stossen zur Bank. Insgesamt sind es nun 54’767. Das wiederum hat Einfluss auf die Zahlen. Das Depotvolumen steigt um 16,4 %, die Kundeneinlagen um 266 Mio. Franken. «Zum dritten Mal darf ich die Zahlen präsentieren, zum dritten Mal steigen sie», freut sich Sahli-Wohlhauser. Dass dies nicht selbstverständlich ist, zeigen die einleitenden Worte von Greco. «Wir sind nach wie vor in einem geopolitisch und wirtschaftlich schwierigen Umfeld.» Seine Ausführungen untermalen, dass vor allem der Export unter Druck steht, während sich die Binnenwirtschaft stabil beweist. Letzteres ist wichtig für die Raiffeisenbanken im Kanton Freiburg, denn rund ein Drittel der Kunden sind KMU aus der Region. An der Medienkonferenz ist auch zu vernehmen, dass vorerst keine Bancomaten wegfallen. Diese sind für die Banken oft defizitär und werden immer weniger gebraucht. Trotzdem bleiben sie wichtig, weil Bargeld für viele Menschen nach wie vor zentral ist. Ein Spagat, den die Raiffeisenbanken weiterhin zugunsten der Bevölkerung machen wollen. Vom Gewinn bis zum Bancomat: Bei den Raiffeisenbanken Deutschfreiburg ist Erfolg immer auch ein geteilter Erfolg.
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