Am 27. und
28. Mai findet im Pro Natura Zentrum Eichholz das Festival der Natur statt. An diesem schweizweit gefeierten Anlass von Pro Natura, steht die Biodiversität mit insgesamt 750 Veranstaltungen im Fokus.
Die Schweiz soll bis zum Jahr 2050 klimaneutral werden. Um dieses Ziel zu erreichen, plant der Bund Massnahmen: Der Ersatz von Öl-, Gas- und Elektroheizungen mit klimaschonenden Heizungen soll mit zwei Milliarden Franken unterstützt werden.
Natur pur mit Hanspter Latour: Am 20. Mai kommt dieser nach Gasel und erzählt mit viel Begeisterung und Humor von seinen Beobachtungen in Natur und Garten.
In den vergangenen zwei Jahren kam es zu Millionen getöteter kranker Hühner oder Gänse in unseren Nachbarländern, man fand Tausende verendeter Wasser- und Zugvögel an Europas Küsten. Bis jetzt sind erst vereinzelte Fälle in der Schweiz aufgetaucht. Die Vogelgrippe beschäftigt dennoch Ämter, Tierparks sowie Tierhalter und Tierhalterinnen. Und die Forschenden am IVI.
«Wir bringen die Säle unserer Region an ihre Grenzen», scherzt Ruedi Flückiger, der abtretende Präsident des Fördervereins Naturpark Gantrisch. Der prall gefüllte Saal – ein Symbol für das, was der Park in der Region repräsentiert: eine Vorreiterrolle.
Seit einem Jahr können Forellen und Barben die Aare aufwärts bis in den Wohlensee wandern. Möglich macht dies der neu installierte Fischlift beim Wasserkraftwerk Mühleberg. Mit ausgeklügeltem System werden die Fische so über das 22m hohe Wehr transportiert.
nd seit 61 Jahren Imker. Doch die letzten Jahre waren für Kurt Härry besorgniserregend. Er verliert unzählige Bienenvölker und führt dies auf die zunehmenden Handystrahlen zurück. Durch die Bienen wird er zum unermüdlichen Kämpfer gegen die Strahlenbelastung.
Auf fast drei Kilometern durchs Maislabyrinth wandeln: Möglich macht’s die Steinhof- Bauernfamilie. «Dieses Jahr erwarten wir rund 13’000 Besucherinnen und Besucher», sagt Landwirt Jonas Ruprecht.
Biologie heisst aus dem Griechischen übersetzt die Lehre (logos) des Lebens (bios). Bio-Landwirte arbeiten demnach lebensnah und natürlich. Seit 30 Jahren ist diese Gruppierung im Kanton Bern stetig gewachsen und feiert in diesen Wochen ihr Jubiläum – im Schatten eines Krieges, der auch auf die Schweizer Landwirte Auswirkungen hat – mit oder ohne Bio.
429 Unterschriften sind vor einem knappen Jahr bei der Burgergemeinde Bern eingegangen. Sie fordern den Kahlschlag dieses Waldes zu stoppen. Die Burgergemeinde verweist ihrerseits auf die Rechtmässigkeit des «Schlags». Zufrieden sind die Petitionäre mit dieser Antwort allerdings nicht.