Wenn ein Familienunternehmen weitergeht

Wenn ein Familienunternehmen weitergeht

«Es ist das Grösste für einen Vater, wenn die Jungen die Firma übernehmen», schwärmt Orlando Corbetti. Ramona und Vinicio Corbetti hören seine Worte, bleiben aber still. Ihnen ist anzusehen: Sie haben Respekt, solch einen Betrieb zu führen, und haben Demut vor dem, was die Eltern geleistet haben.

Doch nicht für lange. Immer wieder klingelt das Telefon oder eine Person tritt in das Gebäude. Werden alle bedient? Ramona macht zwei Sachen gleichzeitig: die Fragen beantworten und sicherstellen, dass alles einwandfrei funktioniert in diesen frühen Morgenstunden. Es ist an den beiden, nun die Automo Corbettti weiterzuführen. Aufgrund seiner Gesundheit hat Orlando Corbetti das Steuerrad übergeben. «Auf Kundenwunsch bin ich aber nach wie vor vor Ort anzutreffen», ergänzt er, bevor sein Blick wieder zu seinen Kindern wandert: «Heute ist es schwieriger geworden, ein Autohaus zu führen, als zu meiner Zeit», meint er, freut sich aber auf die neuen Herausforderungen der Zukunft. Ramona und Vinicio sind überzeugt, dass es gut weitergeht. «Es kommen grosse Veränderungen bei den Fahrzeugen, Elektro wird immer mehr dominieren», sagt Vinicio so selbstverständlich wie die 15 Jahre Garantie eines Toyotas. Ramona ergänzt: «Und deshalb müssen wir die Menschen sensibilisieren, dass es zu Änderungen in der Autowelt kommen wird. Man muss gut beraten.» Keine Frage, die beiden sind bereit für die Zukunft und froh darüber, dass sie eine tolle Markenvertretung haben. Die Lieblingsautos der drei sind: Der C-HR, das sei ihr Favorit, meint Ramona. Vinicio hat den Hilux für sich auserkoren und Orlando Corbetti ist vom Aygo X und vom neuen RAV4 begeistert. Nun denn, allseits gute Fahrt für das Familienunternehmen Automo Corbetti AG.

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