Geht es um die Entwicklung einer ganzen Region, braucht es überkommunales Denken. Seit vier Monaten ist David Köstinger Ansprechperson und «Gesicht» der Sensler Zukunft.
Mit einer Bilanzsumme von 461 Mio. Franken konnte die einzige Regionalbank des Sensebezirks im ersten Halbjahr deutlich zulegen. Bereits 2020 präsentierte sie einen guten Abschluss.
Als historische Organisation pflegt der «SenslerHarscht» Tradition, Brauchtum und setzt sich für seine Freiburger Heimat ein. Alte Werte werden hochgehalten, denn sie sollen heute und morgen ihre Gültigkeit haben.
Sie sind jung, an Politik interessiert und entschlossen, selbst darin Fuss zu fassen: Marina Radulovic und Laura Rappo. Die beiden sprechen über ihre Wünsche und Ziele und zeigen auf, welche Themen jungen Menschen ihrer Meinung nach am Herzen liegen.
Mehrere Gemeinden bekundeten anfänglich ihr Interesse. Zuletzt standen noch Tafers und Plaffeien zur Diskussion. Nun gibt der Gemeindeammann von Tafers, Markus Mauron, bekannt: «Wir ziehen uns zurück und unterstützen das Projekt in Plaffeien.»
Die traditionelle Freiburger Regionalbank vermochte im Geschäftsjahr 2020 weiterzuwachsen und die Eigenmittel zu stärken. Daraus resultierte ein Gewinn, der das Vorhaben kontinuierlich zu wachsen, untermauert.
Anja Aerschmann sang schon als Kind, mit sechzehn kaufte sie sich eine Gitarre und begann, eigene Lieder zu schreiben. Es folgten Auftritte mit ihrer Band. Heute komponiert sie Kinderlieder und gibt Konzerte mit ihrem Trio «Ani and the Flowers».
Alles ist neu. Die Verwaltung, der Gemeinderat und die damit verbundenen Ressorts. Mitten drin ist Markus Mauron. Der neugewählte Gemeindeammann orchestriert ein neues Team mit neuen Aufgaben.
Aufgrund der momentanen Personalsituation bleibt die Notfallaufnahme auch in den kommenden Monaten zwischen 22 Uhr und 8 Uhr zu. Das Freiburger Spital, das Oberamt und die Hausärzte im Sensebezirk arbeiten in diesen Tagen an einer Lösung mit.