2005 gegründet, über 300 Teilnehmende, rund 7000 m² in einer renovierten Industriehalle – das sind die Zahlen rund um «photoSCHWEIZ», die mit Abstand grösste und wichtigtse Werkschau für Fotografie hierzulande. Gross ist die Freude von Pascal Gugler, dass seine Bilder ausgewählt wurden: «Es ist toll, dass dem Kuratorenteam meine Arbeit gefällt. Mit einem 28mm-Objektiv Menschen zu fotografieren ist nicht ganz einfach. Aber je mehr ich es anwende, desto mehr Spass macht es mir.» Es sei ein wunderbarer Kontrast zur Irisfotografie (siehe auch Märzausgabe 2021 dieser Zeitung). Vor rund 10 Monaten begann der Taferser, neben dem «Standard-Equipment» auch mit einem 28mm-Objektiv zu fotografieren. Das ist laut Lehrbüchern nicht die erste Wahl bei der Menschen-Fotografie. Die an der «photoSchweiz» ausgestellten Bilder zeigen auf, dass «es ein tolles Instrument sein kann». Gugler sagt: «Ich kann meine Freude an 28mm einem grossen Publikum präsentieren. Das macht mich natürlich auch ein wenig stolz.»
Wie Generationenwohnen gelingen kann
Er gehört zu den Urgesteinen der Könizer Politik. Der ehemalige Parlamentarier Christian Roth hat sich…