Schlagwort: Kultur

Guggisberg

Vom kleinen Anfang zum grossen Kino

Zwei Geschwister, ein Filmprojekt und viel Eigeninitiative. Mit ihrem zweiten Film, «Zwei Welten – Blaues Gold», erzählen Nuria und Serafin Mani mit viel Fantasie über aktuelle Themen.

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Köniz

Das Leben im Griff?

Hannelore Dietrich veröffentlicht ihren dritten Roman, «Schilder in der Wüste». Es ist eine in sich geschlossene Geschichte – und Teil einer Trilogie.

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Köniz

Mut zur Lücke

Patti Basler und Philippe Kuhn präsentieren ihr drittes abendfüllendes Programm «Lücke» – eine humoristische Bestandsaufnahme von Strommangellage bis Steuerschlupflöchern.

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Schwarzenburg

Ein Leben für die Kunst

Künstler Jürg U. Ernst ist im Februar im Alter von 76 Jahren verstorben. Als Fotograf, Betonplastiker und Kulturvermittler prägte er die Region massgeblich.

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Tafers

Dreiklang der Kunst: «farbig, rostig, erdig»

Die regional verankerten Kunstschaffenden Nicole Schneider, Isabelle Lötscher und Manfred Zurkinden präsentieren ihre Werke in den Räumlichkeiten von «Homemade BBQ». Die Ausstellung «Farbig-rostig-erdig» vereint drei unterschiedliche Kunstformen, die sich trotz ihrer Diversität gegenseitig ergänzen.

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Köniz

Tanz als Spiegel von Identität und Mut

Das Tanzstück «Resonanz – Die innere Reise der Kämpferin» bringt die Lebenswege zweier Schweizer Tänzerinnen auf die Bühne: Ladina Bucher, die den Flamenco in moderner Form interpretiert, und Sarah Sangeetha, international anerkannte Bharatanatyam-Tänzerin. Gemeinsam reflektieren sie Themen wie Identität, kulturelle Aneignung und innere Kraft.

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Köniz

Musikalische Vielfalt aus fünf Jahrhunderten

Das Orchester Rondo Wabra präsentiert im März ein Konzertprojekt mit Uraufführung eines zeitgenössischen Werks. Unter Leitung von Bernhard Maurer verbindet das Programm musikalische Dialoge von der Renaissance bis zur Gegenwart, mit Solistinnen aus Köniz und einer Komposition des Berner Musikers Moritz Achermann.

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Region

Nicht mehr und noch nicht

Am 3. Januar begann die 24-Stunden-Performance der Künstlerin Sarah Elena Schwerzmann auf dem Bundesplatz. Datum und Ort waren nicht zufällig gewählt: Schwerzmann wurde an diesem Tag genauso alt wie ihr Vater, als er 1996 an einem Sommerabend auf dem Bundesplatz tot zusammenbrach. Ab dem 3. Januar war die Künstlerin somit älter als ihr Vater es jemals gewesen war.

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