Nähe und Stabilität

Nähe und Stabilität

Solide Zahlen und starke regionale Verankerung sichern die Zukunft. Diese Erkenntnis reifte an der diesjährigen MV der Deutschfreiburger Raiffeisen, die erstmals einen symbolischen Abstecher in den Kanton Bern machte.

Genauer zum Swiss Bike Park. «Wir wollen motivieren, nicht provozieren», betont Bernhard Lauper von Raiffeisen Schwarzwasser und verwies auf die Innovationskraft dieses Standorts. CEO Thomas Binggeli referiert denn auch im Anschluss und steckt mit seinem Unternehmergeist viele gleich an. Inhaltlich dominiert an der MV die starke finanzielle Lage. Die Kundeneinlagen stiegen um 266 Mio. Franken auf über 5 Mrd. Franken, die Eigenkapitalquote liegt bei soliden 27,7 %. Trotz wachsender Regulierung und geopolitischen Unsicherheiten sei man gerüstet. «Nicht Maximierung, sondern Optimierung ist unser Ziel», so der Präsident Aldo Greco. Doch das wirtschaftliche Umfeld bleibt anspruchsvoll: Das erwartete Wirtschaftswachstum der Schweiz liegt unter dem Durchschnitt, während geopolitische Spannungen die Unsicherheit weiter erhöhen. Gleichzeitig beleben tiefe Zinsen die Nachfrage im Immobilienmarkt, trotz anhaltender Wohnraumknappheit. Die Raiffeisen begegnen diesen Grosswetterlagen mit Regionalität. Im Jubiläumsjahr investierte der Verband über 3,6 Mio. Franken in soziale Projekte, Veranstaltungen und Vereine. Diese Nähe schätzt auch der Ueberstorfer Gemeindeammann Hans Jörg Liechti und bezeichnet die Raiffeisen als «systemrelevant für sein Dorf». Die Bank sei so fest verankert wie Restaurants oder Vereine. Komplimente für den Verband gibt es zum Schluss auch noch direkt von Raiffeisen Schweiz; für ihre Nähe und Stabilität.

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