Wenn «Thömu» ruft, kommt die Zukunft

Wenn «Thömu» ruft, kommt die Zukunft

Wenn «Thömu» ruft, kommen sie, die Velobegeisterten, die Spitzensportler, die Hightechfirmen, die Medien, die Prominenten; ja, die alle auch, aber vor allem geht es um alle Menschen, egal wie bekannt oder galant. Um sie geht es. Denn hier in der Gegend weiss man: Wenn er eine Neuheit lanciert, muss man ganz gut hinschauen. Auch diesmal zu Recht. Es lohnt sich.

Print hat so seine Vorteile. Wenn ein fast noch geheimes Bike der Presse vorgestellt wird, dann sind Bilder, Videos und Tonaufnahmen so eine Sache. Gut gibt es Print. Wir dürfen darüber schreiben. Dann, wenn die Zeit reif ist dafür. Und reif ist die Velowelt auch für diesen neuen Wurf von Thomas Binggeli und seinem Team. Mit dem Oberrider, dem neuen Trail- und Enduro-E-MTB mit dem Avinox-Drive-System des chinesischen Herstellers DJI, setzt Thömus ein klares Zeichen als Innovationsführer im Mountainbike-Markt. Der Oberrider vereint eine der technologisch fortschrittlichsten Antriebslösungen mit Swiss Engineering sowie Schweizer Qualitätsstandards und steht für eine neue Generation besonders progressiver E-Mountainbikes. Markenbotschafter des neuen Thömus-Bikes ist übrigens kein Geringerer als der Schweizer Spitzen-Skirennfahrer Franjo von Allmen. Doch zurück zum Star aus dem Hause Thömus: Jeder Oberrider ist vollständig konfigurierbar – von Fahrwerk, Antrieb und Bremsen bis zu Laufrädern und Cockpit, ergänzt durch vier Standard- und zahlreiche Spezialfarben; in der leichtesten Konfiguration bleibt das Bike unter 20 kg. Jedes Modell wird in Oberried bei Bern individuell aufgebaut, geprüft und montiert.

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