Winterschaffen oder Winterschlafen?

Winterschaffen oder Winterschlafen?

Wer startet furios, wer hat noch etwas steifere Glieder? In Plaffeien ist einer der ersten Anlässe unter freiem Himmel. Und dunkler Nacht, vor allen Dingen, wenn die Scheinwerfer nicht angehen.

Doch das tut dem heiteren Zusammenkommen von Jung- und Aktivschwingern aus insgesamt 17 Schwingklubs von Genf bis Giswil keinerlei Abbruch – und den gut gelaunten 1400 Zuschauerinnen und Zuschauer ohnehin nicht. Doch was ein jeder sehen konnte war, dass Fabian Staudenmann alle Gänge für sich entschieden konnte. Auch den Schlussgang, gegen den keck aufschwingenden Seisler Silvan Zbinden. Doch es war ein hartes Stück Arbeit und der Gastgeber Schwingklub Sense darf sich über die Leistung von Zbinden freuen. Fast wäre Steven Moser auch noch für den Schlussgang in Frage gekommen, doch er musste nach vier Gängen verletzungsbedingt passen. Der Giswiler Roman Zumstein schob sich noch zwischen Zbinden und Staudenmann auf Rang zwei. Der 20-Jährige bodigte überraschenderweise im zweiten Gang den Eidgenossen Lario Kramer. Zuvor stellte ihn schon der Riggisberger Nicolas Zimmermann, der am Schluss ohne Niederlage auf Rang 6a zu liegen kam. Der Oberbalmer Tobias Lauper blieb ebenfallls niederlagenfrei und landet auf Rang neun, punktgleich mit den Schwarzenburgern Joel Blatter und Michael Nyffeler. Bei den Jungschwingern fielen Florian Burri (Sense) sowie Dominik Stoll mit einem dritten Rang bei den Jahrgängen 2017-2018 auf. Bei den Jahrgängen 2015-2016 gewinnt der Rüschegger Damian Zbinden souverän. Der Alterswiler Jerôme Overney (Sense) belegt Rang zwei bei den Jahrgängen 2013-2014. Bei den Jahrgängen 2011-2012 blieben die Schwarzenburger noch etwas hinter den Erwartungen. Die Seisler hingegen belegen mit dem Heitenrieder Eric Linder Rang vier.

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