Schlagwort: Sport

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Noch stehn die Kegel, doch sie wanken

Die kommenden Schweizermeisterschaften in Heimberg werden geprägt sein von Wettkampf und geselligem Beisammensein. Aber auch durch die rückläufige Bedeutung des Kegelsports. Weniger Bahnen, fehlender Nachwuchs, angespannte Finanzen aber auch Sturheit sind Ausdruck für die Gratwanderung zwischen Tradition, Gegenwart und Zukunft.

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Schwarzenburg

Je Jünger, desto Schwarzenburg

Fünf Ringe. Sie zeugen von einem grossen Fest mit vielen Kämpfen. So wie im Wankdorfstadion zum Beispiel. Und … in Mamishaus. Es braucht alle helfenden Hände, wenn der Schwingnachwuchs aus dem Kanton Bern und dem Sensebezirk gegeneinander antritt. Ausschau nach den grossen Namen von morgen und den Werten von heute.

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Die Staudenmann-Festspiele

So wird man vom Mitfavoriten zum Topfavoriten. Fabian Staudenmann gewinnt die Schwingfeste auf der Rigi, auf dem Brünig, im Jura und auf der Schwägalp in Serie. Oft an seiner Seite, ein brillant aufschwingender Michael Ledermann und weitere Schwarzenburger. Doch der Reihe nach.

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Aus dem Westen viel Neues

Was für eine Gästeliste. Michael Moser, Damian Ott, Nick Alpiger, Adrian Walther, Marius Frank. Ein Schelm, wer denkt, da würden die Südwestschweizer sang- und klanglos untergehen. Ja klar, Michael Moser drückt dem Fest auf souveränste Art und Weise seinen Stempel auf. Doch dahinter? Tja, da lauert eine Überraschung nach der anderen.

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Der Wankdorf-Held

Fünf Gänge, fünf Siege. Nur Fabian Staudenmann und Werner Schlegel gelingt dieses Kunststück. Doch schon vor dem Schlussgang dieser beiden Bösesten im weiten Rund ranken sich vor 27’000 Zuschauerinnen und Zuschauern unzählige Geschichten. Jene vom chancenlosen Schwingerkönig, jene zweier wahrhaftiger Überraschungsmänner und die aufreibende Jagd der Schwarzenburger nach den Kränzen.

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Gefragt: Geduld und Glück

Die Nordwestschweizer gewinnen mit Nick Alpiger nach zwölf Jahren wieder auf ihrem Hausberg und nehmen acht Kränze mit nach Hause – so viele wie noch nie. Keine Überraschung, sondern der gerechte Lohn für jahrelange Aufbauarbeit. Trotz einer ernüchternden Schlussbilanz für die Sensler Schwinger schürt genau dieser Umstand die Hoffnung.

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