Im Januar wählte das Parlament seinen neuen Präsidenten. Die Amtszeit dauert ein Jahr. Obschon der Amtsinhaber bei Abstimmungen im Parlament über den Stichentscheid verfügt, ist von ihm anderes gefragt als Einflussnahme auf politische Inhalte.
Die enorme Popularität des Schwingsportes erleichtert die Suche nach Sponsoren. Was nach einem Luxusproblem aussieht, bleibt für Kurt Ackermann eine Herausforderung. Weil eine gesunde Mischung aus Kommerz und Tradition gefragt ist. Am bevorstehenden Hosenlupf auf dem Gurten soll dieser Wurf gelingen.
Während zwölf Jahren braute «Scherlibräu» in der ehemaligen Käserei Mittelhäusern das gleichnamige Bier. Da das Lokal nicht weiter genutzt werden konnte, wurde vor etwas mehr als einem Jahr die Produktion eingestellt. Ein Konzept zur Weiterführung besteht.
Was im Gesangsunterricht in der Grundschule und im Jugendchor Köniz begann, fand mit der Veröffentlichung der Debüt-CD einen ersten Höhepunkt, weitere sollen folgen. Daran arbeitet Rosetta Bachofner. Auf der Bühne, im Studio und als Studentin an der Swiss Jazz School.
Das Rechnungsbüro gewährleistet den sportlich korrekten Ablauf des Schwingens. Damit überhaupt geschwungen werden kann, braucht es 130 Kubikmeter Sägemehl für die fünf Ringe. Und einen Gabentempel für die Schwinger.
Sicher ist: Das Wirtepaar Felix und Brigit Brüderli hört im Februar auf. Ebenfalls sicher ist: Wird keine Lösung zu einer Weiterführung des Restaurants Hirschen gefunden, fehlt den Vereinen ein geeignetes Lokal.
Eigentlich lebt Frieda Binz im Pflegezentrum der tilia Stiftung in Köniz. Ihren Geburtstag am 10. Januar verbrachte sie im Zentrum Schönberg in Bern. Dort leben Bewohner und Pflegepersonal vom tilia, bis der Umbau in Köniz abgeschlossen ist.
Der Verkauf von Eigenprodukten direkt vom Hof ist bekannt. Eine Neuerung ist jedoch das Gastro-Konzept vom Verein «Swiss Tavolata». Damit erhält ein Bauernhof die Möglichkeit, sich als Ganzes zu präsentieren. Wie die «Horbermatt» in Oberbalm.
Im Juni 2016 kann die Gemeindeversammlung Änderungen in der Organisation der Behörden gutheissen. Oder verwerfen. Der Gemeinderat will optimieren und hat ein Konzept erarbeitet. Dieses präsentierte er am 13. Januar der interessierten Bevölkerung.