Entweder richtig oder gar nicht

Entweder richtig oder gar nicht

Lange haben sich die japanischen Autohersteller als Hybrid-Meister einen Namen gemacht. Im vollelektrischen Segment sind andere vorgeprescht. Toyota hat mit dem BZ4X ein wenig mitgespielt. Mehr nicht. Klangheimlich arbeitet man aber schon seit Jahren an einer Elektroflotte, die es in sich haben soll – hört man munkeln. Getreu dem Toyota-Wert: Entweder richtig oder gar nicht. Mit dem C-HR+ lanciert Toyota nun dieses Segment.

Eine Kampfansage? «Oh ja», ist man geneigt zu sagen, wenn man das Lachen sieht, das Simon Grau von der Zbinden Mauss AG im Gesicht hat, wenn er mit dem brandneuen Geschoss vorfährt. Selten hat man den ruhigen Co-Geschäftsführer so schwärmen hören. Und bei den MARAG Garagen in Toffen und Wabern klingt es genau gleich. Optisch stimmen wohl schon mal viele in den Chor ein. Eleganz auf leisen Pneus. Die Designsprache setzt getreu dem Spruch «No more boring cars» (keine langweiligen Autos mehr) auf die Coupé-Linie, einen Farbtupfer im Kompakt-SUV-Schwarm. Eleganz dank einer Harmonie zwischen klaren Kanten und weichen Rundungen.

Die Erwartungen steigen beim Betreten des Autos. Und sie werden nicht enttäuscht. Der Innenraum wirkt im Vergleich zu den Konkurrenten in diesem Segment, die es eher karg und kalt mögen, wohnlich und angenehm. Typisch Toyota: Die haptischen Knöpfe und die Bildschirme sorgen für ein harmonisches Miteinander. Toyota hat den Mut, an den viel praktischeren Knöpfen festzuhalten und gefährliches Navigieren auf dem Bildschirm während der Fahrt zu vermeiden. Kleines Detail: Der durchgezogene Frontbereich ist genauso elegant wie die beleuchteten Temperaturknöpfe. Die Mittelkonsole bietet Platz für zwei Handys gleichzeitig. Alles andere ist von den anderen Modellen bekannt: hochwertige Sitze und Steuerrad sowie gut verarbeitete Materialien.

Wer so viel Qualität bietet, darf mit breiter Motorhaube auf den Markt und Garantien in Aussicht stellen, die keine andere Marke hinbekommt: 10 Jahre in diesem Fall, mit gewissen Optionen bis zu 15 Jahren. Das ist Rekord.

Rekordverdächtig hingegen ist dann auf der Strasse die Beschleunigung. Der Toyota C-HR+ beschleunigt noch deutlich sportlicher als der BZ4X und drückt – bei Bedarf – seine Passagiere in den Sitz, wie ein Airbus kurz vor dem Abheben. Möglich macht dies ein Elektromotor mit bis zu 343 PS Leistung. Gepaart mit Batterien, die über 600 km Reichweite ermöglichen, ergibt dies ein Auto, das in Sachen Strassenlage und Agilität restlos überzeugt.

Design, Qualität, Reichweite und Garantieleistungen summiert ergeben aber keine Höchstpreise, wie man seit einigen Zeilen befürchten müsste. Der uns von den MARAG Garagen und Zbinden Mauss zur Verfügung gestellte Toyota C-HR+ ist bereits ab 39’900 Franken erhältlich. Noch nicht in dieser Vierradantrieb-Version mit voller Reichweite, aber mit genauso viel Design, Qualität und Fahrspass. Der C-HR+ ist gegenüber seinem Vorgänger satte 30 cm länger geworden. Ein Grossraumwunder ist er damit noch immer nicht. Aber für Familien steht Toyota mit dem nächsten Modell schon auf der Zielgeraden. Für alle anderen aber kann der C-HR+ genau das Richtige sein. «Gut Ding will Weile haben». Dann aber kann so etwas herauskommen. Der Toyota C-HR+ ist möglicherweise gar die Geburt einer neuen Legende und steht für den Spruch: «Entweder richtig oder gar nicht.»

INFO:
Mehr Informationen zum neuen Toyota C-HR+ sind bei der Zbinden Mauss AG oder den MARAG Garagen erhältlich.

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