Das Parlament bewilligte dafür im Mai 2020 einen Kredit von 2,95 Mio. Franken sowie weitere 20’000 Franken für den Bau einer Photovoltaikanlage. Im vergangenen Sommer starteten dann die Bauarbeiten. Der Fokus der Erneuerungsarbeiten lag auf dem Ersatz der Haustechnik, der Behandlung der Oberflächen und auf der energetischen Optimierung des Dachraums. Die eingesetzten Materialien und die Infrastruktur wurden so weit möglich erhalten und instandgesetzt, die Raumaufteilung wurde optimiert. Die Zimmer wurden so konzipiert, dass sie den Anforderungen der Basisstufe, die ab dem Schuljahr 2021/2022 in Oberwangen eingeführt wird, entsprechen und auch den Bedürfnissen der 3. bis 6. Klassen gerecht werden. Gemeinderat Thomas Brönnimann, Vorsteher der Direktion Sicherheit und Liegenschaften, freut sich, «dass Köniz nun ein weiteres zeitgemässes Schulhaus hat» und ergänzt: «Die Bildung ist uns wichtig, deshalb investiert Köniz auch in finanziell angespannten Zeiten in seine Infrastruktur und hält weiterhin am dezentralen Schulsystem fest.»
Neu beinhaltet das Dachgeschoss einen Mehrzweckraum und eine Einheit für eine Basisstufe inklusive Gruppenraum und Teeküche. Ergänzt wurden die Räumlichkeiten mit einem Spezialraum für Logopädie und Integrative Förderung IF. Das Gebäude wurde so weit möglich energetisch saniert. Neu wird das Schulhaus mit einer Pelletheizung geheizt und eine Photovoltaikanlage sorgt für Strom. Am 20. August folgte nun die offizielle Einweihung mit Führung für die Öffentlichkeit.
Wie Generationenwohnen gelingen kann
Er gehört zu den Urgesteinen der Könizer Politik. Der ehemalige Parlamentarier Christian Roth hat sich…