Kratzen an der Milliardengrenze

Kratzen an der Milliardengrenze

Das Jahr 2025 dürfte nicht nur aufgrund des 200-jährigen Geburtstags der Bank Gantrisch als historisch in die Bücher eingehen, sondern auch aufgrund der erfreulichen Zahlen.

Die Bank Gantrisch nähert sich erstmals der Milliardengrenze. Die Bilanzsumme stieg um 4,5 % auf 986 Mio. Franken – ein Plus von rund 43 Mio. Franken gegenüber dem Vorjahr.

Sowohl auf der Kredit- als auch auf der Einlagenseite verzeichnete die Bank deutliches Wachstum: Die Kundenausleihungen nahmen um 34,95 Mio. Franken (+ 4,42 %) auf 825,6 Mio. Franken zu, während die Kundengelder um 34,6 Mio. Franken (+ 4,96 %) auf 732 Mio. Franken anstiegen. Gleichzeitig wurde die Eigenkapitalbasis um über 3 Mio. Franken auf 87,25 Mio. Franken gestärkt.

Im Kerngeschäft blieb der Nettoerfolg aus dem Zinsengeschäft mit 10,96 Mio. Franken stabil
(+ 0,82 %). Besonders dynamisch entwickelte sich das Kommissions- und Dienstleistungsgeschäft, das um 16,16 % auf 1,26 Mio. Franken zulegte.

Der Geschäftserfolg belief sich auf 3,51 Mio. Franken, leicht unter dem Vorjahr (3,66 Mio.), während der Jahresgewinn mit 1,57 Mio. Franken (+ 0,27 %) praktisch stabil blieb.

Mit der Eröffnung einer neuen Geschäftsstelle in Köniz sowie Investitionen in E-Banking und Infrastruktur setzte die Bank zudem wichtige Wachstumsimpulse. Das Jubiläumsjahr unterstreicht damit nicht nur die 200-jährige Geschichte, sondern auch die anhaltend solide Entwicklung der regional verankerten Genossenschaftsbank. Blick nach hinten und Blick nach vorn stimmen im Traditionshaus aus Schwarzenburg.

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