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An alle U60: Bitte weiterblättern…

Ich erinnere mich: In den 60er-Jahren, da wusste ich eine ganze Menge von Telefonnummern auswendig (031 23 63 13 war unsere eigene, 031 22 66 77 die meines Lehrbetriebs Gfeller Sport) in den 70ern kamen noch einige hinzu (unter anderem 054 8 51 26, jene meiner Arbeitgeberin, der Skischuhfabrik Henke). Heute bin ich froh, kenne ich meine Handynummer ohne nachzuschauen. Jene meiner Frau, unserer Kinder? Fehlanzeige. Liegen schriftlich hinterlegt in einer Schublade meines Pults. Für alle Fälle.

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Köniz

Echte Menschen

Eigentlich wollte ich ja gar nicht mitgehen. Erstens lag eine überaus intensive Woche hinter mir, zweitens war es auf dem Sofa einfach zu gemütlich und drittens, ja drittens wollte ich ja eigentlich zu Hause bleiben.

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Es werde Licht – Und es ward Licht

Technisches Verständnis und Handfertigkeit gehören nicht zu meinen Kernkompetenzen, aber das wissen Sie inzwischen. Kürzlich hat es das «Birrli» in unserer Ständerlampe vertätscht. Und zwar gründlich, so mit Rauch und verkohltem Glas. Worauf eine kleine Odyssee begann.

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Dagegen ist der Auerbach-Salto* bubieifach

Früher (jaja, ich weiss…) benutzten Kassiererinnen ihre Finger, um Beträge einzutippen, heute ist ihr Gehör gefordert. Piep, piep, piep, sofern der Kunde das bereits nicht im Selfscanning für sie übernimmt. Ähnliches Bild bei den Einzahlungen Ende Monat. Kein Anstehen mit dem gelben Büechli mehr. Vorbei die Zeit, da man sich entscheiden musste, welche der beiden Kolonnen die schnellere ist (nun gut, dieses Spielchen lässt sich heute im Supermarkt noch immer veranstalten).

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Lichtermeer

Es ist Nacht. Die meisten Passagiere schlafen, lesen oder schauen sich einen Film an. Ich habe das Glück, an einem Fensterplatz zu sitzen und lasse meinen Blick ins Dunkle schweifen. Das Flugzeug dreht sich langsam und ich sehe nun bis zur Erde hinunter. Ein Meer aus Lichtern gerät in mein Blickfeld. Wir müssen uns am Rande einer Wüste befinden: Eine grosse Stadt ergiesst sich ins Schwarz der Nacht. Lichter, immer mehr, erscheinen und ziehen meine Aufmerksamkeit magisch an. Wohin man blickt, schier endlos, scheint sich dieses Lichtermeer zu erstrecken. Die Wüste schwindet und der Mensch hat sich ihrer bemächtigt.

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Was für eine Realsatire im Bärnbiet

Nein! Sie hatten/haben es mit den Pandemie-Vorschriften nicht einfach, die Wirte hierzulande, auch nicht mit ihrem Gastro-Präsi, der eigentlich nur mit Motzen aufgefallen ist. Aber das absolut Grösste, was ich diesbezüglich gehört habe, ist die Aussage eines bekannten Beizers und Hoteliers in Zermatt in Zusammenhang mit der Schliessung der Walliserkanne. Ob er denn keinen Imageschaden für Zermatt befürchte, wurde er von einer Journalistin befragt. «Nein, überhaupt nicht. Langfristig ist auch die grösste negative Schlagzeile positiv in der Werbung.» Aha. Schon wieder etwas gelernt.

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Bis dass der Zugbegleiter uns scheidet

Es war eine Herausforderung für jenes BLS-Reisecenter, bei dem ich folgende Reise für vier Personen gebucht habe. Im Prinzip: drei Leute Bern HB-Pescara retour, eine Person erst ab Visp-Pescara aller-retour, weil von Bex her anreisend. Ein Kollege hatte ein GA, alle anderen Halbtax. Grund unserer – im wahrsten Sinne des Wortes – Schulreise: Wir vier haben eine ehemalige Klassenkameradin (Sek Hochfeld Bern, 1964/65) besucht, die seit Jahrzehnten in Pescara lebt. Vorab: Es war eine grossartige Woche.

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Wenn Frauen sich trauen

Manchmal wünscht man sich, man würde sich mehr trauen. Einfach mal mutig sein. Egal, was die anderen denken oder welche Konsequenzen folgen.

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Wenn einer eine Reise tut, hat er was zu erzählen

Zwei Vorbemerkungen zur heutigen Geschichte: Man kann ziemlich alles negativ oder positiv sehen, ich ziehe Letzteres vor. Super, wie die SBB das gemeistert haben. Und: Diese Reise fand zwar nach einem Wolkenbruch statt, aber weitab der verheerenden Regenfälle im Juli.

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