Die drei Männer reparieren, rücken Möbel, ersetzen, räumen den Schnee, pflanzen an und füttern die Tiere. Von Stress keine Spur, «Wir sind ein eingespieltes Team, aber es stimmt schon: Alltag kennen wir nicht», lacht Fritz Andrist und ergänzt: «Das ist doch auch schön».
Die Gemeinde entwickelt sich weiter, investiert in die Modernisierung des Verwaltungsprozesses und treibt innovative Projekte voran. Mit Marlis Gerteis-Schwarz gewinnt sie eine motivierte Powerfrau mit viel Erfahrung, die sich von einer vollen Agenda nicht abschrecken lässt.
«Ich habe Menschen einfach gerne», sagt sie und das merkt man. Monika Gerber und ihre Kolleginnen sorgen dafür, dass die Gäste nicht nur empfangen werden, sondern sich empfangen fühlen.
Wenn es im Landhaus heisst, «bei uns muss niemand einsam sein», dann hat das Programm. Allen voran dank Anita Schori und der Aktivierung. Sie findet den Weg zur eigenen Wertschätzung und Freude der Bewohnerinnen und Bewohner, manchmal mit tierischer Hilfe.
Was als lustige Idee unter Freunden begann, ist heute das Hobby von Adrian Gammeter. Er braut Zuhause zusammen mit seiner Partnerin sein eigenes Bier. Für das «Sense Pale Ale» sammelt er Hopfen, der an der Sense entlang wächst.
Es ist ihr Traumberuf seit 25 Jahren. Anja Heppe ist Stellvertretende Leiterin Pflege im Landhaus Neuenegg und sie verrät, wie ihre Arbeit hinter den Kulissen wirklich aussieht und weshalb es so etwas wie Alltag nicht gibt.
Wie das Haus, so die Leute. Das altehrwürdige «Landhaus Neuenegg» vereint die Wärme und Geborgenheit seiner alten Mauern mit dem Lächeln seiner Bewohnerinnen und Bewohner. Und Lächeln steckt bekanntlich alle an. Auch die Lernenden. Ihnen schenkt das Haus besondere Bedeutung und avanciert in allen Bereichen zum Ausbildungsbetrieb.
Eigentlich sollte das 90-jährige Bestehen des Sportvereins Wander Neuenegg bei der diesjährigen Hauptversammlung gebührend gefeiert werden. Nun musste die Feier aufgrund der aktuellen Corona-Situation verschoben werden.
Die Bewohner des «Landhaus Neuenegg» müssen sich ab dem neuen Jahr umgewöhnen. Die langjährige Mitarbeiterin Margrit Rohrbach verlässt die Institution, um sich neuen Herausforderungen zu stellen.