Nur 5 Tische mit 12 Plätzen und damit einen intimen Rahmen bietet die Lokalität. Jeweils Donnerstag bis Samstag abends können die Gäste das liebevoll gestaltete Restaurant – Glasboden über dem Original-Steinboden, herausgearbeitete Ecken und Kanten an den Steinwänden etc. – besuchen. Thomas Christen erklärt: «Für das 5-Gang-Menü verwenden wir ausschliesslich Zutaten, bei denen wir die Produzenten persönlich kennen, die Transportwege kurz und meistens sogar mit dem Fahrrad erreichbar sind. So kommen die Waygu-Rinder aus Bern oder unser Lachs aus dem Graubünden.» Damit soll ein Zeichen in Sachen Nachhaltigkeit gesetzt werden, denn das Augenmerk liegt auf einer ausgewogenen Ökobilanz. «Wir wollen bewusst einkaufen und auch die Produzenten und Gäste sensibilisieren», sagt Jacqueline Wander, die Besitzerin des «Landhaus Liebefeld».
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