Mission Titelverteidigung geglückt

Mission Titelverteidigung geglückt

Nach dem Abbruch der vergangenen beiden Saisons wurde nun wieder ein Schweizer Meister gekürt. Wie bei der letzten Durchführung 2019 heisst der Meister wieder Floorball Köniz.

Sie haben das geschafft, was den «Grossen» nicht gelang, obwohl es nicht einfach war. «Die letzten beiden Jahre die Motivation hochzuhalten war ein wenig herausfordernd. Man trainiert, aber die Meisterschaft wird nicht zu Ende gespielt», sagt U18-Headcoach Patrick Reber. Gemeinsam mit den Trainern vom SV Wiler-Ersigen, dem UHC Thun und den Unihockey Tigers Lagnau organsierte er im Sommer ein «1. Turnier der Berner Liga». «So hatten die Spieler endlich mal wieder ein wenig Ernstkampf», sagt Reber. Schon hier war der Könizer erfolgreich und holte den Cup. Schon hier war das Endspiel hart umkämpft, er habe gespürt, dass es was werden könnte. Es folgte eine weitere Vorbereitungszeit mit Verletzungspech, trotzdem schloss die Mannschaft die «Regular Season» auf Platz eins der Liga ab. «Das Potenzial der Jungs ist erkennbar, sie haben schon in der U16 vorne mitgespielt. 2004/05 ist ein starker Jahrgang», lobt der Meistertrainer. Der Verein könne sich darauf freuen, was nachkommt.

Im Viertelfinale war man zwar Favorit und holte drei Siege, doch «Waldkirch-St. Gallen war ein starker Gegner». Noch überraschender war für Reber, dass auch die nächste Serie gegen die Thurgauer mit 3:0 ausging: «Das war nicht absehbar, ich hätte mit einem vierten oder fünften Spiel gerechnet.» Als es zur Wiederauflage der Finalrunde von 2019 gegen die Tigers ging, gab es nach dem Auftakt einen «Krimi, der dem Endspiel würdig war, mit Penaltyschiessen» und zugunsten der Könizer ausging. Nach der «8:1-Klatsche» in Spiel drei fing sich das Team schnell wieder und siegte in der entscheidenden Partie mit 5:3. Damit kürte sie sich zum Meister.

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