Schlagwort: Feuilleton

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«Leider müssen wir Ihren Kommentar ablehnen»

Als allgemein interessierter Rentner hat man(n) ja Zeit, den einen oder anderen Online-Kommentar bei den Medien zu verfassen. Ich versuche (…), mich an die Regeln zu halten, darf also nicht ausfällig werden oder Beleidigungen in die Tasten hauen, sollte immer beim Thema bleiben. Ich habe im Laufe der Jahre auch kapiert, dass man auf Beiträge von Medienschaffenden nicht mit kritischen Fragen reagieren sollte. Diese Kommentare werden praktisch ausnahmslos abgelehnt. Weil beleidigend? Ich weiss es nicht.

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«Oh, du fröhliche… Oh, du selige…»

Nein! Es ist nicht zu spät, um ein sinnvolles Weihnachtsgeschenk zu kaufen. Noch nicht. Um Ihnen die Entscheidungsfindung zu erleichtern, was für wen zu posten ist, erlaube ich mir, einige Tipps für Sie aufzuschreiben. Selbstverständlich kostenlos, das versteht sich von selbst, wenn man keine Werbe- oder Marketingbude ist. Gut aufpassen.

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Von Irrungen und Wirrungen

In meiner vorletzten Kurzgeschichte habe ich davon geschrieben, wie sehr die Künstliche Intelligenz unser Leben verkompliziert. Aber oftmals braucht es dazu gar keine KI, der Mensch schafft das ganz allein, natürlich dank den ihm vorgeschriebenen Prozessen. Hier zwei Beispiele aus der Leserschaft, die mich nach meinem Aufruf an Sie erreicht haben. Die erste Story kommt von Anna Röthlin*, die zweite von Albert Dürig*.

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Weshalb haben Flugzeuge denn Notrutschen?

Doch ja, Sie wissen es aus den Medien, ich weiss es. Dennoch: Soooo schlimm kann es auf den Flughäfen mit den Wartezeiten nicht sein. Gebucht haben wir bereits im Januar, als die Welt auf den europäischen Airports noch einigermassen in Ordnung war und wir froh sein mussten, an einem ganz bestimmten Datum überhaupt noch insgesamt acht Sitzplätze buchen zu können.

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«Sie bestimmen den Preis, ich werde ihn akzeptieren»

Drei Sachen vorab zur Sache («drei Sachen zur Sache» – Bornhauser, was ist denn das für ein Deutsch?): Die hier beschriebene Ferienwohnung konnte ich von meinen Eltern erben, habe selbst nichts dazu beigetragen. Zweitens: Ich bin Krimischreiberling, immer auf der Suche nach passenden Intermezzi, wie jenes, von dem Sie gleich lesen werden. Und: Die ganze Sache ist 1:1 im letzten Sommer so passiert. Die Realität übertrifft mitunter meine Fantasie.

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Anders als man denkt…

Unter uns: Kennen Sie jemanden, der oder die von sich behauptet, er oder sie habe keinen Humor? Sehen Sie, ich auch nicht. Und dennoch habe ich «mängisch» das Gefühl, von humorlosen Leuten umzingelt zu sein. Vor allem geniert man sich, über sich selbst zu lachen. Fragen Sie mich nicht, weshalb. Dafür heute einige «Müsterli» aus meinem Alltag, auch wenn die Intermezzi nicht täglich vorkommen.

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