Ein Feuerwehrmagazin, ein Wasserreservoir sowie eine Brücke beim Dorfweiher werden diese Tage im Ort fertiggestellt. Das dazugehörige Fest wartet mit vielseitigen Attraktionen auf.
Seit 30 Jahren erleben Schulklassen auf dem Bauernhof hautnah, woher Nahrungsmittel kommen. 2022 war ein Rekordjahr: 513 Klassen mit 12’283 Kindern durften Hand anlegen beim Füttern und Misten der Tiere oder beim Dreschen und Mahlen des Korns. Zum Beispiel auf der Horbermatt.
…und die ganze Vogelschar. Dank Beo-
bachtungsfernrohren oder Aufnahmegeräten können Vogelkundler hierzulande rund 425 von weltweit weit über 10’000 Vogelarten «nachstellen» und so ihr eigenes Bild- und Tonarchiv à jour halten. So auch beim Ornithologischen Verein Niederscherli-Oberbalm, der sein 75-Jahr-Jubiläum feiert.
Er springt von Erfolg zu Erfolg. Mit der Ehrung an der diesjährigen Nationalfeier hat die Gemeinde Oberbalm sein sportliches Engagement gewürdigt, darunter zwei EM-Medaillen. Bereits fokussiert sich der 26-Jährige auf neue Herausforderungen.
Die Gesunderhaltung der heimischen Bienen sowie Schulung und Weiterbildung von angehenden oder bereits erfahrenen Imkerinnen und Imkern: Das sind Hauptaufgaben des Bienenzüchtervereins Köniz-Oberbalm. Gegründet wurde der Verein vor einem Jahrhundert.
Was für die meisten glücklicherweise ein Albtraum bleibt, wurde für eine vierköpfige Bauernfamilie bittere Wirklichkeit. Ein Brand. Eine ganze Existenz geht in Flammen auf. Zurück bleiben Trümmer am Boden und Trauer im Körper.
1996 wurde die Mehrzweckhalle erbaut. Um sie zu beleben, entstand gleichzeitig der Ballsportverein, mit einem niederschwelligen Fitnessangebot für die Gemeinde. Junge, engagierte Mitglieder zu finden ist aber nicht einfach.
Drei seiner Schafe hat die Wölfin «F78» vor wenigen Wochen gerissen, weitere verletzt. Statt zu poltern und dem Wolf den Tod zu wünschen, geht der Gemeindepräsident aus Oberbalm, Ruedi Anken, pragmatisch vor. Mit Lamas. Aus gutem Grund.
Im nächsten Jahr feiert die Treichelschmiede im Schmittengässli ihr 50-jähriges Bestehen. Seit zwei Jahren arbeitet nun auch Nick Bartenbach im Familienunternehmen. Damit ist schon die dritte Generation am Werk.