Eines muss man mir lassen (ganz schön selbstsicher, nicht wahr): Es gelingt mir regelmässig, für diese Rubrik, «Zufällig getroffen», mit interessanten Leuten ins Gespräch zu kommen. Aber das liegt weniger an mir selber. Gleich folgt der Beweis.
An der Frühjahres-Mitgliederversammlung des Naturparks Gantrisch gab es einen Jahresrückblick, eine neue Wahl und eine Verabschiedung. Finanziell kommen tendenziell herausforderndere Zeiten auf ihn zu.
Die Pferdezuchtgenossenschaft Amt Seftigen sowie die Bütschelegg-Genossenschaft nehmen im August gemeinsam am Marché Concours teil. An den Hauptversammlungen kommt es zu punktuellen Neuerungen.
Auch hierzulande streift der Luchs durch Wald und Feld. Die Lehrerin und Autorin Marianne Bürki hat nun ein Buch über ihn verfasst. Eine «Spurensuche» für Klein und Gross.
Nach den Frühlingsferien wurden die mobilen Kunstrasenfelder in der Lerbermatt und in Niederscherli wieder eingerollt, um im Oktober an gleicher Stelle wieder ausgerollt zu werden. Im Gespräch mit dieser Zeitung erläutert Gemeinderätin Dominique Bühler (Grüne), Sinn und Zweck dieser Kunstrasenfelder, für die ihre Direktion verantwortlich ist.
Am 26. April feierte Pro Natura Bern die Eröffnung einer neuen Dauerausstellung über die Aare im Zentrum Eichholz. Die Idee der Ausstellung ist, dem Lauf der Aare von der Grimsel bis zu ihrer Mündung im Rhein bei Koblenz auf den Zahn zu fühlen. Ihrer Geschichte, ihrer Nutzbarmachung, Beeinflussung und Kanalisierung durch Menschen und ihrer Kraft. Dem Lauf folgend befindet sich das Zentrum Eichholz mittendrin. Die Ausstellung ist für 10 Jahre geplant.
An der diesjährigen Museumsnacht wurden die Türen des SchulSchaulagers zum ersten Mal aufgestossen – noch vor der offiziellen Eröffnung konnten Besucherinnen und Besucher in die Ausstellung eintauchen.
Ob Blütennektar oder klebriger Honigtau: Die Biologin Katharina Bieri bestimmt per Mikroskop und Gaumen die Herkunft und Qualität von Honigproben aus der ganzen Schweiz. Ein Blick in ein Handwerk zwischen Genuss und strenger Wissenschaft.
Mit dem Film «Semikolon – Schizophrenie für immer» widmet sich Regisseur und Kameramann Saschko Steven Schmid einer Krankheit, die selten beleuchtet wird. Der Dokumentarfilm porträtiert einen Mann, der seit Jahrzehnten mit Schizophrenie lebt.