Es gibt Politikerinnen, die den einfachsten Weg suchen. Es gibt Politiker, die gerne im Mittelpunkt stehen. Es gibt solche mit Machtgelüsten. Und es gibt Sandra Röthlisberger. Sie ist nichts von alledem und doch so viel mehr.
Wichtiger Schritt in Richtung Tunnel Chrummmatt: Der Staatsrat beantragt einen Kredit für Studien, die für die Konkretisierung des Grossprojekts nötig sind.
Die Gemeinde muss sparen. Eine der ersten Sofortmassnahmen betrifft den Werkhof und dessen Arbeiten. Inzwischen beschäftigt sich die Finanzkommission mit dem Sparpaket.
Die Sanierung der Kantonsstrasse hat begonnen. Die Gemeinde will begleitend die Beleuchtung verbessern und Leitungen erneuern. Derweil herrscht Unmut über marode Strassenabschnitte
Die Lage um die Wasserversorgung hat sich vorübergehend entspannt. Doch eine Quellfassung fällt längerfristig aus. Und die Infrastruktur läuft regelmässig am Limit.
Fast jeder Weg beginnt oder endet zu Fuss. Damit das auch künftig sicher und angenehm möglich ist, hat die Regionalkonferenz Bern-Mittelland (RKBM) ein neues Leitbild für den Fussverkehr erarbeitet. Es soll den 74 Gemeinden der Region als Orientierung für ihre künftige Planung dienen. Bis zum 14. September läuft die öffentliche Mitwirkung.
Es gibt den Boden, das Projekt und eine Gemeinde Plaffeien, die bereit ist, eine Mehrheit der Kosten zu übernehmen. Doch das reicht nicht. Das Sense-Bad mit mehreren Schwimmbecken, Wellness und Mantelnutzungen scheitert an der Urne und an den Argumenten.
Alle zwei Monate berichtet in der Kolumne „Seisler Stimmen“ eine in der Politik tätige Person aus dem Sensebezirk. Diesmal schreibt Sarah Brügger, Gemeinderätin aus Wünnewil-Flamatt.
Neben den nationalen und der kantonalen Vorlagen haben auch einige Berner Gemeinden kommunale Anliegen vors Volk gebracht. In Köniz geht es um den Bau einer Passerelle beim Bahnhof Niederwangen sowie um den Kauf einer Liegenschaft an der Gartenstadtstrasse. Beide Begehren des Gemeinderats hat das Volk gutgeheissen. Jedoch unterschiedlich klar.